US-Vogue: Hochzeitsfotograf heutzutage überflüssig
Meine Meinung zur kontroversen These
Die amerikanische Modezeitschrift Vogue hat eine kontroverse These aufgestellt: “Hiring a Professional Photographer” sei obsolet geworden, da jeder mit Smartphones fotografieren könne.
Die Argumente der Vogue
- Hohe Kosten für professionelle Fotografen
- Finanzielle Einsparungen ermöglichen längere Flitterwochen
- Gäste können selbst fotografieren
- Alternative: Einwegkameras auf den Tischen
Warum ich anderer Meinung bin
Privilegien
In Kirchen sind oft nur professionelle Fotografen erlaubt. Wer soll sonst die Zeremonie festhalten?
Nähe und Details
Fotografen erfassen Details besser, weil sie wissen, worauf es ankommt und sich frei bewegen können.
Handwerk
Ein Profi arbeitet mit bewusster, durchdachter Bildgestaltung – nicht mit Schnappschüssen.
Durchhaltevermögen
Profis fotografieren die ganze Feier durch. Gäste ermüden irgendwann und wollen feiern statt fotografieren.
Qualität durch Distanz
Die emotionale Distanz eines Profis ermöglicht bessere Ergebnisse. Er ist nicht abgelenkt von Gesprächen mit Bekannten.
Meine Empfehlung
Eine Mischung aus Gästefotos und professioneller Fotografie ist optimal. Ich würde mich immer wieder für einen professionellen Fotografen entscheiden.
Wer trotzdem sparen möchte: Photobooth-Lösungen sind eine gute Ergänzung – aber kein Ersatz.